Bei Auslandstransaktionsgebühren handelt es sich um die stille Steuer von 3 % auf internationale Reisen. Bei einer zweiwöchigen Reise mit Ausgaben von 3.000 US-Dollar sind das 90 US-Dollar an Gebühren – leicht vermeidbar.
1. Verwenden Sie für Einkäufe eine Kreditkarte ohne Auslandsgebühren. Chase Sapphire Preferred, Capital One Venture X, Chase Freedom Unlimited, Amex Platinum – alle 0 % auf internationale Einkäufe. Verwenden Sie diese für alles, wofür Sie zu Hause normalerweise eine Karte verwenden würden.
2. Nutzen Sie die Charles Schwab Bank für Abhebungen am Geldautomaten. Die Schwab Bank erstattet weltweit ALLE Geldautomatengebühren, einschließlich des Zuschlags des ausländischen Geldautomaten. Keine Jahresgebühr, kein Mindestguthaben. Vor Ihrer Reise geöffnet.
3. Entscheiden Sie sich immer für die Abrechnung an den Terminals in der Landeswährung. Wenn das Kartenterminal fragt: „In USD oder Landeswährung bezahlen?“ — jedes Mal lokale Währung. Bei „DCC“ (Dynamische Währungsumrechnung) in USD fällt eine versteckte Umrechnungsgebühr von 4–7 % an.
4. Vermeiden Sie Geldwechselschalter am Flughafen. Die schlechtesten Kurse aller Wechseldienste. Geldautomaten am Flughafen sind in Ordnung (verwenden Sie Ihre Schwab-Karte); Die mit Personal besetzten Wechselschalter berechnen einen Aufschlag von 8-12 %.
5. Verwenden Sie Wise (ehemals TransferWise) für größere Überweisungen. Wenn Sie mehr als 500 US-Dollar zwischen Währungen verschieben müssen, berechnet Wise einen Spread von 0,4–1 % im Vergleich zu den 3–5 %, die Banken verlangen. Am besten geeignet, um ausländische Mieten, große Anschaffungen oder Familientransfers zu bezahlen.
6. Verzichten Sie auf Prepaid-Reisekarten. Unternehmen wie Travelex erheben Gebühren für das Aufladen, Umtauschen und Abheben am Geldautomaten – schlimmer als nur die Verwendung einer Kreditkarte.
Kurzanleitung für Trinkgeld im Ausland:
- In den meisten Teilen Europas ist Trinkgeld in Restaurants inbegriffen (kein Trinkgeld geben)
- Großbritannien und Irland: 10–12,5 %, wenn die Servicegebühr nicht auf der Rechnung steht
- Touristen-Hotspots in den USA: 15–20 % (entspricht den US-Normen)
- Japan + Südkorea: kein Trinkgeld geben (gilt als beleidigend)
- China: kein Trinkgeld geben (in einigen Betrieben illegal)
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