Preisvergleich für Lebensmittel und Haushalt
Lebensmittel werden ständig eingekauft, so dass sich kleine Ersparnisse pro Artikel zu einer großen jährlichen Menge summieren. Die Werkzeuge hier sind Stückpreise, Handelsmarkentausch und ein wenig Disziplin bei der Vorratshaltung.
Der Stückpreis ist der einzig faire Vergleich
Der Preis pro 100 g, pro Liter oder pro Blatt – nicht der Paketpreis – gibt Aufschluss darüber, welche Option günstiger ist. Eine größere Box ist nicht automatisch preiswerter; „Value“-Größen haben manchmal einen höheren Stückpreis als die Standardgrößen. Auf den meisten Regaletiketten ist der Stückpreis kleingedruckt angegeben. Lesen Sie diese Zahl, nicht die große.
Handelsmarken vs. Namensmarken
Grundnahrungsmittel von Handelsmarken werden häufig in denselben Fabriken hergestellt wie Markenartikel und kosten 20–40 % weniger. Für Gebrauchsgüter – Mehl, Reinigungsmittel, Grundmedikamente (gleicher Wirkstoff) – ist der Tausch qualitativ nahezu kostenlos. Bewahren Sie die Markentreue bei den wenigen Artikeln auf, bei denen Sie den Unterschied wirklich schmecken oder spüren.
Legen Sie Ihren Vorrat am Boden an, nicht spontan
Bei nicht verderblichen Gütern ist ein zusätzlicher Kauf, wenn der Stückpreis einen echten Tiefpunkt erreicht, besser als der wöchentliche Kauf zum vollen Preis. Aber lagern Sie nur das ein, was Sie tatsächlich verbrauchen, bevor es abläuft – ein „Angebot“, das Sie wegwerfen, ist die teuerste Option von allen. Verfolgen Sie den Mindestpreis Ihrer Stammkunden, damit Sie einen echten Tiefstpreis erkennen.