So senden Sie kostenlos ein Fax
Es gibt Angebote für „kostenloses Faxen“, die meisten sind jedoch an Bedingungen geknüpft. Hier erfahren Sie, wie Sie tatsächlich kostenlos ein Fax versenden, welche Haken es gibt und wann es sinnvoller ist, ein paar Cent zu zahlen.
So funktionieren kostenlose Faxangebote in der Regel
Bei vielen „kostenlosen“ Diensten erhalten Sie eine kleine Anzahl kostenloser Seiten oder eine Testversion und schließen dann ein Abonnement ab – häufig wird den kostenlosen Faxen eine Werbung auf dem Deckblatt hinzugefügt. Sie können für ein einzelnes kurzes Fax arbeiten, aber lesen Sie die Bedingungen: Bei kostenlosen Tarifen werden häufig die Seiten begrenzt, der Versand gedrosselt oder es sind ein Konto und eine hinterlegte Karte erforderlich.
Die Fänge, auf die Sie achten sollten
Achten Sie auf Testversionen mit automatischer Registrierung, die nach ein paar Tagen abgerechnet werden, auf Seitenlimits, die nicht in Ihr Dokument passen, auf mit Werbung versehene Deckblätter auf wichtigen Faxen und auf Konten, bei denen eine Karte „zur Verifizierung“ erforderlich ist. Wenn bei einem Dienst unklar ist, was nach dem kostenlosen Versand geschieht, gehen Sie davon aus, dass die Kosten anfallen.
Wenn Pay-as-you-go besser ist als kostenlos
Ein transparenter Pay-per-Fax-Dienst kostet oft nur Cent und macht Testspiele, Werbeseiten und den Ärger mit der Kündigung überflüssig. Für alles Wichtige – juristisch, medizinisch, behördlich – ist es in der Regel mehr wert, für eine saubere, bestätigte Sendung ein wenig zu bezahlen, als umsonst nachzujagen.