Ihr Zuhause kann Ihnen helfen, gut altern zu können

Wir verbrauchen innerlich so viel Energie – die Ernährung, die Vitamine, die Bewegung –, dass wir das Ding vergessen, das uns den ganzen Tag umgibt. Ihr Zuhause ist nicht nur der Ort, an dem das Altern stattfindet. Es gestaltet aktiv, wie es sich anfühlt.
„Anmutig altern“ wird herumgeworfen, als würde es sich nur auf Ihre Haut und Ihre Gelenke beziehen. Aber der Raum, in dem Sie leben, hat eine ruhige, konstante Wirkung auf Ihre Stimmung, Ihren Schlaf und sogar Ihre Gesundheit. Das ist die praktische Seite davon – keine Renovierung, sondern nur ein paar Änderungen, die ein Zuhause in etwas verwandeln, das einem Zufluchtsort näher kommt. Nichts davon ist ein medizinischer Rat; Es ist die Umwelt, und die Umwelt ist wichtiger, als wir ihr zutrauen.
Beginnen Sie mit der Luft, die Sie nicht sehen können
Ein überraschend großer Teil des minderwertigen Elends – der verstopfte Kopf, die Müdigkeit, der Allergieausbruch, den Sie der Jahreszeit zuschreiben – ist auf die Raumluft zurückzuführen. Teppiche und Polstermöbel sind Staubfänger. Haustiere, so sehr wir sie auch lieben, tragen zur Belastung bei. Die Korrekturen sind unscheinbar und effektiv: an Luftreiniger behandelt die Partikel, die Sie nicht sehen können, und a Luftentfeuchter oder Luftbefeuchter (abhängig von Ihrem Klima) mildert die Bedingungen, die zur Entstehung von Allergenen führen. Das regelmäßige Baden von Haustieren und das Weglassen der schlimmsten Staubfänger tut ihr Übriges.
Zimmerpflanzen haben hier eine doppelte Aufgabe. Sie filtern Schadstoffe in Innenräumen und fügen leise Sauerstoff hinzu – die alte Faustregel lautet etwa zwei Pflanzen pro hundert Quadratmeter. Ein paar Zimmerpflanzen bewirken auch etwas weniger Messbares, aber Reales: Sie bringen ein Stück Natur ins Innere, und die meisten von uns fühlen sich wohler, wenn Grün im Raum ist.

Lass das Licht herein
Natürliches Licht verändert, wie sich ein Raum anfühlt – wärmer, lebendiger, weniger wie ein Ort, an dem man nur den ganzen Tag ausharrt. Öffnen Sie die Vorhänge, lassen Sie die Sonne durch das Haus wandern. Der einzige Vorbehalt ist sinnvoll: Setzen Sie sich nicht über einen längeren Zeitraum direkt der Sonne aus, denn auch das ist schädlich. An den Tagen, an denen das Wetter nicht mitspielt, ist es warm Stehlampe verhindert, dass sich der Raum flach und grau anfühlt, was für die Stimmung wichtiger ist, als die Leute zugeben.
Räumen Sie das Chaos auf, machen Sie Ihren Kopf frei
Weniger Dinge, weniger Frustration. Das ist das ganze Prinzip. Unordnung ist ein leises Hintergrundgeräusch von Stress – jeder Stapel ist eine kleine, noch nicht abgeschlossene Entscheidung. Der ehrliche Test für alles, worüber Sie sich nicht sicher sind: Wägen Sie die Vor- und Nachteile ab, es beizubehalten, und wenn die Nachteile überwiegen, lassen Sie es sein. Mit zunehmendem Alter ist ein klarer, befahrbarer Raum auch sicherer; Weniger Hindernisse bedeuten weniger Stürze. Einige einfach Lagerplätze Verwandeln Sie „Ich kümmere mich später darum“ in „Es hat seinen Platz“, und das ist der größte Teil des Kampfes.
Farbe bewirkt mehr als man denkt
Das hört sich nach Dekorateur-Fluch an, bis man darauf achtet, wie man sich in den Räumen fühlt. Farbe beeinflusst tatsächlich die Stimmung. Eine kurze Anleitung: Rot verleiht Energie – großartig für einen Raum, in dem Sie sich bewegen, schrecklich für ein Schlafzimmer, in dem Sie sich entspannen möchten. Gelb hellt auf und klärt, auch nur als Akzent. Grün bringt Ruhe und Ausgeglichenheit, weshalb es zu einem Raum zum Nachdenken oder Ausruhen passt. Weiß wirkt sauber und rein, aber zu viel davon wirkt steril und kalt, sodass irgendwo ein lebendiger Akzent gesetzt werden muss.
Sie müssen das Haus nicht neu streichen. Ein paar Kissen werfen oder ein Wandkunst Ein Stück im richtigen Ton verändert das Gesamtgefühl eines Raumes fast umsonst und lässt sich je nach Stimmung leicht ändern.

Die kleinen Annehmlichkeiten, die sich summieren
Holen Sie sich die Natur nach drinnen – Schnittblumen, ein paar interessante Steine, alles, was ein Gefühl für die Natur vermittelt. Auch Wärme und Weichheit sind wichtig; a kuschelige Decke In Reichweite Ihres Lieblingsstuhls befindet sich ein kleines Ding, das einem Zuhause das Gefühl gibt, eins zu sein. Und der alte Tipp gilt: Ein freundliches Tier im Haus hat eine echte, dokumentierte beruhigende Wirkung. Ein Haustier ist kein Dekor, aber es tut etwas für das Herz, was keine Farbe kann.
Der Punkt ist, dass gesundes Altern nicht bei Ihrer Haut Halt macht. Je mehr Sie über den Ort nachdenken, an dem Sie leben – die Luft, das Licht, die Ordnung, die Farbe –, desto mehr gibt er jeden Tag in aller Stille zurück.
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