Hypoallergene Jagd- und Sporthunderassen

Die meisten hypoallergenen Hundelisten werden von kleinen, flauschigen Schoßhunden dominiert, was keine Hilfe ist, wenn Sie einen Hund suchen, mit dem Sie laufen, wandern oder aufs Feld gehen können. Die gute Nachricht, die ich bei meiner Suche entdeckt habe: Einige für die Jagd und den Sport gezüchtete Rassen sind auch für Allergiker geeignet, da sie wenig Fell haben. Dies sind athletische, intelligente Hunde mit viel Energie, die kein Wild mehr jagen, aber dennoch dringend Arbeit und Training brauchen. Hier ist ein ehrlicher Blick auf die Jagd- und Sportrassen, die es wert sind, in Betracht gezogen zu werden, wenn Sie in der Nähe von Fell niesen, sich aber nicht mit einem Couchhund zufrieden geben möchten.
Gebaut für die Arbeit, jetzt gebaut zum Spielen
Diese Rassen wurden für die Jagd entwickelt – Kleinwild wie Füchse und Kaninchen, Ungeziefer wie Ratten und Mäuse, manchmal auch größere Beutetiere – und dieses Erbe ist wichtig. Heute werden sie für ihr lockeres Temperament, ihre Intelligenz und ihre Befehlsbereitschaft geschätzt, aber der Arbeitsinstinkt verschwand nicht, als sie ins Haus zogen. Das bedeutet, dass tägliche Bewegung kein „nice-to-have“ ist; es ist eine Anforderung. Ein gelangweilter, zu wenig trainierter Sporthund wird zu einem destruktiven Hund. Die meisten von ihnen tragen kurzes, weiches, fast menschenähnliches Fell, das sich dabei nur selten und kaum merklich abwirft, was sie gerade deshalb für Allergiker geeignet macht – aber jeder von ihnen muss dennoch regelmäßig ein- bis zweimal pro Woche mit einem gebürstet werden Hundepflegebürste damit der Mantel nicht verfilzt.
Der Pudel: das vielseitige Original
Der Pudel ist der offensichtliche Ausgangspunkt und ein wirklich vielseitiger. Er war ein Jagdhund, ein Ausstellungshund und ein Schoßhund zugleich und ist in verschiedenen Größen erhältlich, die alle hypoallergen sind. Pudel sind freundlich, überraschend ruhig, sehr aktiv und lieben ihre Bewegung – insbesondere die Standardgröße hat einen echten sportlichen Antrieb. Sie sind leicht zu empfehlen, aber machen Sie zuerst Ihre Hausaufgaben: Wie viele reinrassige Tiere können sie mit zunehmendem Alter gesundheitliche Probleme entwickeln, informieren Sie sich also. Das lockige, nicht haarende Fell ist der Kompromiss – es braucht eine gleichmäßige und sanfte Pflege Hundeshampoo für regelmäßige Bäder – aber nur wenige Rassen bieten Ihnen so viele Möglichkeiten in einem allergenarmen Paket.

Der Kerry Blue Terrier: ein größerer Arbeitshund
Wenn Sie etwas Größeres wollen, ist der Kerry Blue Terrier die beste Wahl. Er hat einen flachen, fast quadratischen Kopf, eine hervorstehende Brust und ein weiches, lockiges Fell, das an einen Pudel oder einen Malteser erinnert. Der Name kommt von dem blauen Schimmer, den sein Fell im Erwachsenenalter entwickelt – die Fellunterseite der Hunde ist eigentlich grau oder schwarz. Ursprünglich eine Jagdrasse, gilt er heute als Arbeitshund und sehnt sich nach ständiger Gesellschaft; es gedeiht nicht, wenn man es alleine lässt. Das Fell haart nicht und hat keine Unterwolle, beides Pluspunkte bei Allergien, aber das Fehlen der Unterwolle bedeutet, dass es echter Kälte nicht standhält, also halten Sie es von frostigem Wetter fern oder statten Sie es mit einem aus Wintermantel für Hunde. Planen Sie eine Fellpflege alle paar Monate und eine wöchentliche Bürste ein, um ein Verklumpen der Locken zu verhindern. Es braucht echte tägliche Bewegung – lange Spaziergänge, ein Lauf im Park oder einen Garten, in dem man sich auspowern kann – wodurch es besser für größere Häuser als für Wohnungen geeignet ist.
Der Deutsch Kurzhaar: immer noch ein Feldhund
Der Deutsch Kurzhaar ist eine Kreuzung zwischen einem Deutschen und einem Englischen Vorstehhund und einer der wenigen auf dieser Liste, der noch wirklich für die Jagd verwendet wird, und er eignet sich hervorragend als Familienhund. Sein kurzes Fell lässt sich leicht auskämmen, wirft es viel weniger ab als ein langes Fell und hält kaum Hautschuppen fest – genau der Grund, warum es für Allergiker geeignet ist. Er ist lang, schlank, freundlich und treu, reagiert schnell auf Geräusche und Bewegungen und ist ein hervorragender Begleiter im Freien. Die Pflege ist pflegeleicht: Es muss nicht häufig gepflegt werden und möchte nur dann gebadet werden, wenn es wirklich schmutzig ist, wofür eine sanfte Pflege erforderlich ist Hundeshampoo macht den Job. Was er wirklich braucht, ist Bewegung – er ist kein Hund für einen sesshaften Haushalt.
Kleinere und leisere Optionen
Nicht jede Arbeitsrasse ist groß. Die Australischer Terrier, einst ein Ratten- und Mäusefänger, ist heute ein angenehmer Begleithund mit langen Haaren, die nicht ausfallen – und wenn Sie möchten, können Sie es eng am Körper anschneiden. Es ist eine gute Wahl für diejenigen, die einen kleineren, menschenliebenden Hund suchen. Die Basenji ist das Eigenartige: Es ist eine der wenigen Rassen, die nicht bellt, sondern gelegentlich jodelt oder jault, was sie gut für das Leben in einer Wohnung geeignet macht. Ursprünglich ein afrikanischer Jagdhund, hat er kurzes, lockeres Haar und ein katzenartiges, unabhängiges Temperament – ruhig und neugierig, aber nicht immer gehorsam. Beides belohnt einen Besitzer, der einen Hund mit etwas Persönlichkeit schätzt.

Die eine Eigenschaft, die sie alle teilen
Wofür auch immer Sie sich entscheiden, nehmen Sie das Bewegungsbedürfnis ernst – es ist der rote Faden, der sich hier durch jede Rasse zieht. Diese Hunde stammen aus Generationen langer Jagd- und Arbeitstage und haben das nicht vergessen. Geben Sie ihnen die Aktivität, für die sie geschaffen sind, und halten Sie einige davon stabil Hundespielzeug Halten Sie sich für die Zeit dazwischen an die Hand und kümmern Sie sich um die leichte, aber regelmäßige Pflege, die ihr Fell mit geringem Fellverlust benötigt, und Sie erhalten etwas Seltenes: einen athletischen, fähigen, wirklich aktiven Hund, mit dem Sie ein Zuhause teilen können, auch wenn Sie bei gewöhnlichem Fell niesen müssen.
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