Mobiles Marketing mit Smartphones: Mehr als nur einfache Textnachrichten
Das mentale Modell, das die meisten kleinen Unternehmen für mobiles Marketing haben, besteht immer noch im Wesentlichen darin, „Texte zu senden“. Smartphones haben das Toolkit erheblich erweitert – aber das erweiterte Toolkit bietet auch mehr Möglichkeiten, Zeit und Geld zu verschwenden, wenn Sie die falschen Tools für Ihre Situation auswählen.
SMS funktioniert immer noch, aber kombinieren Sie es mit einem guten Landeziel
Textnachrichten bleiben kostengünstig und direkt. Die Verbesserung, die moderne Smartphones ermöglichen, ist ein besseres Ziel. Ein Link in einem Text, der auf eine abgespeckte WAP-Seite führt. Jetzt kann es auf einer vollständigen Produktseite, einem Video oder einem interaktiven Erlebnis landen. Die Mobiler Landingpage-Builder Wer dies gut beherrscht, erstellt Ziele, die speziell für den Post-Text-Klick-Kontext optimiert sind – jemand, der gerade eine Werbebotschaft gelesen und auf den Link getippt hat.
Durch die Lücke zwischen „Die Nachricht hat funktioniert“ und „Die Zielseite hat funktioniert“ gehen viele Conversions verloren. Wenn Sie die Click-to-Conversion-Rate und nicht nur die Klickrate verfolgen, erfahren Sie, wo das eigentliche Problem liegt.
QR-Codes für physische Standorte
Wenn Sie physisch präsent sind – ein Schaufenster, eine Produktverpackung, ein Messestand, eine gedruckte Speisekarte – stellt ein QR-Code eine saubere Verbindung vom Offline- zu Ihrem mobilen Erlebnis her. Ein Café, das in der Nähe der Kasse einen QR-Code mit dem Angebot „Scannen Sie für die Hälfte Ihres nächsten Getränks“ platziert, nutzt mobiles Marketing auf eine Weise, die gezielt Standort und Unmittelbarkeit nutzt. Der Kunde ist physisch vor Ort, bereits im Kaufmodus. Die Reibung beim Handeln ist minimal.
A QR-Code-Generator mit Analyse Mit dieser Funktion können Sie Scans nach Standort verfolgen. So erfahren Sie, welche Platzierungen tatsächlich konvertieren und welche ignoriert werden. Es lohnt sich, über diese Daten zu verfügen, bevor Sie in den Großformatdruck investieren.
In-App-Werbung, ohne eine eigene App zu erstellen
Eine Sache wird von kleinen Unternehmen zu wenig genutzt: In-App-Werbung über bestehende Apps, anstatt eine proprietäre App zu entwickeln. Mobile Spiele und Utility-Apps enthalten häufig kleine Werbebanner am oberen oder unteren Bildschirmrand. Die Kosten für die Werbung auf diese Weise sind deutlich geringer als bei der Entwicklung einer benutzerdefinierten App, und die Apps, die diese Anzeigen enthalten, verfügen oft über sehr große und spezifisch definierte Zielgruppen, die Sie ansprechen können.
A mobile Display-Werbeplattform Das bietet In-App-Platzierung und ermöglicht Ihnen den Einstieg in das App-Ökosystem ohne Entwicklungskosten. Der Schlüssel liegt darin, Apps zu finden, deren Nutzerbasis sich mit Ihrem Kundenprofil überschneidet – eine Fitness-App für eine Sporternährungsmarke, eine Koch-App für einen Küchenartikelhändler, eine Musik-App für einen Elektronikverkäufer.
Was ich überspringen würde
Ich würde die Erstellung einer benutzerdefinierten App überspringen, es sei denn, Sie haben eine klare, spezifische Funktion, die eine erfordert. Die Entwicklungskosten, die laufende Wartung und die Reibung beim Herunterladen und Installieren stellen erhebliche Hindernisse dar. Eine mobile Website, die wie eine App aussieht und funktioniert, ist für die meisten kleinen Unternehmen der bessere Ausgangspunkt.
Ich würde auch nicht davon ausgehen, dass ein bestimmter Kanal für Ihr Publikum funktioniert, ohne ihn zu testen. Was für eine Unternehmenskategorie gut funktioniert, lässt sich möglicherweise nicht auf eine andere übertragen. Ein kurzer Test jedes Formats – SMS versus In-App-Werbung versus QR-Codes – mit Tracking für jedes Format liefert Ihnen echte Daten über Ihr Publikum und nicht Entscheidungen, die auf der Grundlage von Branchenverallgemeinerungen getroffen werden. Führen Sie den Test durch, bevor Sie das Budget festlegen.
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