Hochseeangeln: Was es von allem anderen unterscheidet
Das Offshore-Sportfischen – Hochseefischen auf große pelagische Arten wie Marlin, Thunfisch, Mahi und Wahoo – gehört zu einer anderen Kategorie als alle anderen Arten des Fischens. Es erfordert ein leistungsfähiges Boot, geeignete Sicherheitsausrüstung und eine Ausrüstung, die viel Geld kostet. Für jemanden, der noch nicht dabei war, ist die Anziehungskraft jedoch schwer zu beschreiben: Ein 150 Pfund schwerer Gelbflossenthun an einer Stehrute ist eine körperliche Herausforderung, die den Sport zu etwas macht, das eher einem sportlichen Ereignis als einem Zeitvertreib ähnelt.
Die Zielarten und was sie verlangen
Blauer Marlin und Segelfisch sind die prestigeträchtigen Ziele der Hochseefischerei – groß, schnell und akrobatisch. Sie werden typischerweise mit Schleppködern oder lebenden Ködern gefangen, die von Auslegern in einiger Entfernung hinter dem Boot ausgebracht werden. Die Verbindung ist explosiv, die Läufe sind lang und Kämpfe mit schwereren Fischen können 30 Minuten bis mehrere Stunden dauern. Am stärksten betroffene Marline werden freigelassen – die Fische haben einen Trophäenwert, werden aber aufgrund von Erhaltungsbedenken immer weniger wertvoll, und die Praxis des Fangens und Freilassens ist in der ernsthaften Sportfischerei zum Standard geworden. Gelbflossen- und Roter Thun bieten eine andere Herausforderung. Sie springen nicht, aber sie laufen tief und hart, und ein großer Thunfisch erfordert anhaltenden Druck auf einen Offshore-Angelrute und Rollenkombination, die für die Gewichtsklasse ausgelegt ist. Das Standangeln mit Kampfgürtel und Geschirr ist die bevorzugte Methode; Der Angler bearbeitet den Fisch, anstatt ihn auf einem Stuhl festzuhalten, was für die meisten erfahrenen Angler befriedigender ist. Mahi-Mahi und Wahoo sind schnellere Arten – mehrere Verbindungen in einem einzigen Schwarm, aggressives Oberflächenverhalten und hervorragende Tischqualität, die die Ernte praktisch und lohnend macht.Trolling: Die Standard-Offshore-Technik
Beim Offshore-Trolling wird eine Reihe von Ködern oder montierten Ködern mit hoher Geschwindigkeit hinter dem Boot hergezogen und dabei kilometerweit Wasser zurückgelegt, um aktiv fressende Fische zu lokalisieren. Der Aufstrich wird normalerweise verwendet Angelausleger Leinen, die Köder an den Seiten des Kielwassers und in unterschiedlichen Abständen hinter dem Boot ausbreiten und so das Ködermuster abdecken, das ein Fischschwarm als natürlich empfinden würde. Bei der Auswahl der Köder beim Schleppangeln geht es vor allem um Profil, Vibration und Farbe im Verhältnis zu den örtlichen Köderbedingungen. Das Lesen des Wassers – Vogelaktivität, Temperaturschwankungen, Trümmerlinien – ist die Fähigkeit, die produktive Offshore-Angler von Passagieren unterscheidet. Ein Kapitän mit jahrzehntelanger spezifischer Ortskenntnis überträgt diese Lesart weitaus zuverlässiger auf Fische als ein neues Boot auf unbekanntem Terrain.Tackle- und Ausrüstungsstandards
Offshore-Geräte werden nach Leinenklasse bewertet. Ein 50-Pfund-Klasse-Outfit erledigt die meisten Thunfisch- und Mahi-Arbeiten. Für große Marline ist eine Ausrüstung der 80-Pfund-Klasse Standard. Die herkömmliche Angelrolle Die bei Offshore-Arbeiten eingesetzte Rolle fasst deutlich mehr Schnur als eine Süßwasserrolle – eine Kapazität von 400 Yards ist das Minimum für Fische, die anfängliche Läufe von 100 Yards oder mehr zurücklegen. A Angelkampfgürtel Hält das Rutenende während eines längeren Drills an Ort und Stelle und schützt den Unterkörper des Anglers vor der Hebelwirkung. Hochwertige Gurte verteilen den Rutendruck auf die Schulter- und Rückenmuskulatur und nicht auf die Arme, was die Ausdauer bei langen Kämpfen verlängert.Das Ethos
Ernsthafte Offshore-Angler befolgen einen Kodex, der den Fisch über den Fang hinaus wertschätzt. Die IGFA (International Game Fish Association) legt Standards für das faire Hochseefischen fest, die mehrere Angler an einer einzigen Rute, illegale Assists und Tackle, das den Schnurklassenrekord überschreitet, verbieten. Innerhalb dieser Regeln besteht das Ziel darin, den Fisch durch Geschick und Ausdauer zu gewinnen – und nicht einfach ihn mit maximaler Kraft aus dem Wasser zu ziehen.Was ich überspringen würde
Gehen Sie nicht mit unzureichender Ausrüstung ins Hochseeangeln – eine Süßwasserrute, die für Barsche geeignet ist, kann die anhaltende Belastung eines großen pelagischen Fisches nicht aufnehmen. Angeln Sie nicht allein vor der Küste; Die körperlichen Anforderungen und Sicherheitsanforderungen des Blauwasserfischens erfordern eine Besatzung. **Fazit:** Hochseeangeln ist teuer, anspruchsvoll und völlig anders als jede andere Art des Angelns. Für den Angler, der sich im offenen Meer mit einem wirklich großen, schnellen und kraftvollen Fisch messen möchte, ist es einzigartig. Bereit zum Shoppen? Vergleichen Outdoor & Freizeit filialübergreifend →📢 Affiliate-Offenlegung: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie sich durchklicken und kaufen, erhalten wir möglicherweise eine kleine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen.







