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Beziehungen › Welche guten außerschulischen Programme tatsächlich für Kinder freischalten
Welche guten Programme nach der Schule bieten Kindern tatsächlich Möglichkeiten?
Meine Tochter besuchte ab ihrem zehnten Lebensjahr neun Monate lang einen Astronomieclub. Sie wurde keine Astronomin. Sie ist zu jemandem geworden, der weiß, dass sie einen Raum voller Fremder betreten, unbekannte Dinge lernen und nicht nur überleben, sondern es auch genießen kann. Diese Fähigkeit hat sich auf alles übertragen, was sie seitdem versucht hat. Die Astronomie war nur das Vehikel.
Wenn ein Programm den Rahmen für das Mögliche erweitert
Einer der beständigen Vorteile, die ich bei wirklich guten außerschulischen Programmen gesehen habe – nicht die allgemeinen Zeitvertreibe, sondern solche, die von Leuten durchgeführt werden, denen ihr Fach am Herzen liegt – ist das, was ich als erweiterte Möglichkeiten bezeichnen würde. Kinder, die mit Bereichen konfrontiert werden, denen sie auf eigene Faust nicht begegnet wären, entwickeln ein grundlegend anderes Gespür dafür, was für Menschen sie irgendwann werden könnten. Ein Kind, das Robotik ausprobiert, entdeckt, dass Bauen und Logik auf physische, praktische Weise befriedigend sein können. Ein Kind, das einen Fotokurs besucht, entdeckt, dass technische Präzision und künstlerisches Urteilsvermögen in derselben Aktivität vorhanden sein können. Ein Musikprogramm führt das Konzept des nachhaltigen Übens ein, das sich auf eine Weise auszahlt, die fast nichts mit Musik, sondern vor allem mit Anstrengung zu tun hat. Nichts davon muss zu einem Beruf oder sogar zu einem dauerhaften Hobby werden. Der Wert liegt in der Entdeckung, dass es interessante Dinge gibt und dass man der Typ Mensch ist, der sich damit auseinandersetzen kann.Die Sozialisierung, die es in der Schule nicht gibt
Die Schule knüpft Kontakte zwischen Kindern und Menschen, die zufällig im selben Bezirk leben. Außerschulische Programme bringen Kinder mit Menschen zusammen, die sich für das Gleiche entschieden haben – was zu einer qualitativ anderen Art von Verbindung führt. Mein Sohn hat eine Freundesgruppe aus seinem Programmierclub, die ich als seine „intellektuelle Peergroup“ bezeichne, obwohl sie zehn und elf Jahre alt sind. Es sind Kinder, die im selben Raum sein wollten, weil sie sich für die gleichen Dinge interessieren. Die Qualität dieser Freundschaften sieht anders aus als die seiner Schulfreundschaften – es gibt einen besonderen gegenseitigen Respekt, der dadurch entsteht, dass man eine Domäne teilt, nicht nur eine Nachbarschaft. Diese schulübergreifenden, interessenbasierten Freundschaften sind tendenziell dauerhafter und persönlich bedeutsamer, wenn Kinder in die Pubertät heranwachsen. Es ist auch schwieriger, sie absichtlich herzustellen – sie entstehen auf natürliche Weise aus gemeinsamem Engagement, was der bestmögliche Weg ist.Das Vertrauen-als-Beweis-Phänomen
Ich habe das Wort Selbstvertrauen oft im Zusammenhang mit außerschulischen Aktivitäten verwendet und möchte konkret sagen, was ich meine. Ich meine nicht das allgemeine Selbstwertgefühl, das sich daraus ergibt, wenn einem gesagt wird, man sei fähig. Ich meine das spezifische, verdiente Vertrauen, das sich aus dem Nachweis Ihrer eigenen Kompetenz ergibt. Als meine Tochter auf der Bühne stand und ihren Text im Theaterstück der dritten Klasse vortrug, ohne einzufrieren, lernte sie etwas über sich selbst, das ihr kein „Du schaffst das“ hätte beibringen können. Sie hatte Beweise. Dieser Beweis verschwindet mit zunehmendem Alter nicht – er verstärkt sich. Das Kind, das mit acht Jahren auf der Bühne stand, ist eher bereit, mit fünfunddreißig in einem Meeting zu präsentieren, weil es bereits aus Erfahrung weiß, dass es vor Leuten bestehen kann und nicht zusammenbricht.Der Aspekt der beruflichen Erkundung wird von Eltern oft vernachlässigt
Ein Kind, das einen Musikkurs besucht und entdeckt, dass es ihn liebt, könnte sich dazu entschließen, sich ernsthaft mit der Musik zu beschäftigen. Aber selbst wenn sie es nicht tut, hat sie direkte Erfahrungen in einem professionellen Bereich gemacht – sie hat gesehen, wie es aussieht, in einem Musikkontext zu üben, aufzutreten und Kritik zu erhalten. Das sind Informationen darüber, was Karrieren in kreativen Bereichen eigentlich beinhalten. Außerschulische Programme bieten, wenn sie von Menschen geleitet werden, die echte Experten auf ihrem Gebiet sind, etwas, was Schulen größtenteils nicht bieten: die Möglichkeit, von innen heraus zu erfahren, wie Leidenschaft in einem Bereich aussieht.Was ich überspringen würde
Ich würde Programme überspringen, die ausschließlich auf den Erwerb von Fertigkeiten ausgerichtet sind und keinen Einblick in die Frage geben, warum die Fertigkeit für die Menschen, die sich ihr verschrieben haben, wichtig ist. Die besten Programme enthalten implizit ein Argument dafür, warum es sich lohnt, sich um ihre Domäne zu kümmern. Dieses Argument ist Teil ihrer Lehre. Das ehrliche Fazit: Ein gutes außerschulisches Programm ist sowohl eine Investition in die Identität als auch in die Fähigkeiten. Die zu stellende Frage lautet nicht nur: „Was wird mein Kind lernen?“ aber „Was wird mein Kind über sich selbst und die Möglichkeiten verstehen?“ Alles, was das Kind braucht, um bereit zu erscheinen: Sporttasche für Kinder, Musikinstrument für Kinder, Kunstatelierzubehör für Kinder, Codierset für Kinder, und Fotoset für Jugendliche Alle Hilfen signalisieren, dass es sich um echte Teilnahme und nicht um einen Probelauf handelt. Bereit zum Shoppen? Vergleichen Beziehungen filialübergreifend → 📚 Oder stöbern Sie Beziehungs- und Dating-Ratgeber in Digitale Güter →📢 Affiliate-Offenlegung: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie sich durchklicken und kaufen, erhalten wir möglicherweise eine kleine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen.







